FAQ

Telekom Deutschland benötigt die Kündigung des Vertrags in schriftlicher Form.

Vor dem Ablauf des 36- oder 60-monatigen Nutzungszeitraums werden Sie frühzeitig von Telekom Deutschland informiert, dass ein Ende der vereinbarten Laufzeit bevorsteht. Wenn Sie ab diesem Zeitpunkt einen weiteren Tarif zu den dann geltenden Konditionen buchen, verlängert sich Ihr Nutzungszeitraum, sobald die vorherige Nutzungszeit abgelaufen ist. Innerhalb der ersten 12 Monate nach Ablauf der Nutzungszeit können Sie Ihre Karte jederzeit zu den dann geltenden Konditionen reaktivieren. Nach Ablauf dieser Übergangszeit wird der Vertrag von der Telekom Deutschland gekündigt, sofern Sie keinen neuen Tarif gebucht haben.

Es gibt Möglichkeit mehrere Benutzer für ein Kundenkonto im Business Smart Connect Portal anzulegen und diesen auch unterschiedliche Rollen, beziehungsweise Berechtigungen, zuzuweisen. Über den Button „Benutzer“ im Business Smart Connect Portal kann der ursprüngliche Inhaber des Kundenkontos neue Benutzer anlegen und verwalten. Folgende Rollen stehen im Portal zur Verfügung: – Owner: Dies ist der ursprüngliche Benutzer des Kontos und kann nicht geändert werden. Diese Rolle kann alle Funktionen nutzen sowie Administratoren und Benutzer verwalten, die Rolle des Eigentümers kann auch einem neu hinzugefügten Benutzer zugewiesen werden. – Admin: Die Rolle hat alle Rechte (außer API-Zugriff) und kann das Konto verwalten sowie Benutzer anlegen und löschen. – User: Die Rolle kann alle Details im Portal sehen und SIM-Karten verwalten, aber keine neuen Bestellungen oder Aufladungen veranlassen, er hat keine Berechtigungen zum Nachkauf oder Nachladen. – API-Benutzer: Die Rolle ist für die Verwendung der REST-API auf der Oberfläche der API Webseite oder auf die Anwendungen direkt über HTTPs konzipiert und definiert die API-Client-Anmeldeinformationen für den programmatischen Zugriff. Für die Nutzung ist die Angabe von individuellen OAuth2 client_id und client_credentials erforderlich. Für das Anlegen neuer Benutzer sind folgende Informationen erforderlich: Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse (wird als Login verwendet) und gewünschte Rolle. API-Benutzer haben die Kundennummer als Präfix vor der angegebenen client_credential. Nach dem Anlegen eines neuen Benutzers wird eine Mail an die verwendete Mail-Adresse gesendet, um ein neues Passwort für das Portal festzulegen. Bei API-Benutzer besteht die Ausnahme, dass client_secret beim Einrichten eines neuen Benutzers angegeben werden muss.

Falls Sie eine Ihrer SIM-Karten verloren haben, melden Sie sich bitte unverzüglich beim Kundenservice.

Um das Passwort zurückzusetzen, nutzen Sie bitte den Link "Passwort vergessen". Diesen finden Sie unter den Eingabefeldern zum Anmelden.

Die E-Mail mit dem neuen Zugangs-Link kann je nach Einstellungen in den Spam-Ordner gelangen. Sollte bei Ihnen keine E-Mail eingegangen sein, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice zur Überprüfung der E-Mail Adresse.

Der Link "Passwort zurücksetzen" ist nur eine begrenzte Zeit gültig. Um das Passwort erneut zurückzusetzen, nutzen Sie bitte nochmals den Link "Passwort vergessen". Sie erhalten einen Link an die hinterlegte E-Mail Adresse.

Zum einen haben Sie zu jeder Zeit die Möglichkeit das Passwort zu ändern. Sollte diese Option nicht ausreichen, wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Business Smart Connect Portals, um die erforderlichen Dokumente zur Verifizierung einzureichen.

In diesem Fall wenden Sie sich bitte an den Kundenservice des Business Smart Connect Portals, um die erforderlichen Dokumente zur Verifizierung einzureichen.

Zum Anmelden auf dem Business Smart Connect Portal ist die E-Mail Adresse, die unter den Benutzerdaten vermerkt ist erforderlich, nicht die E-Mail Adresse der Kundendaten.

Beim Bestellprozess werden Business Smart Connect Kunden nach der Umsatzsteuer-ID gefragt. Diese besteht aus einem zweistelligen Länderkürzel (z.B. DE oder IT) und je nach Land einer 8-10-stelligen Nummer. Der Bestellprozess kann nur fortgesetzt werden, wenn eine formal richtige Umsatzsteuer-ID eingetragen wurde oder der Kunde angegeben hat, dass er keine Umsatzsteuer-ID hat. 1) Nachdem eine formal richtige Umsatzsteuer-ID eingetragen wurde, wird diese automatisch über einen Datenbankabgleich geprüft. Nur wenn die Prüfung bei Kunden mit Geschäftssitz innerhalb der EU / in EU-28 (aber außerhalb Deutschlands) positiv ausfällt, stellen wir eine Rechnung ohne Mehrwertsteuer (Reverse Charge) aus. Wenn der Test negativ ausfällt, weisen wir die Mehrwertsteuer auf der Rechnung aus. Selbstverständlich kann die gültige Umsatzsteuer-ID nachgereicht werden, damit das Reverse Charge Verfahren bei Nachkäufen angewendet werden kann. Diese kann über ein Service Request oder per Telefon über unser Kundenportal nachgereicht werden. 2) Geschäftskunden ohne Umsatzsteuer-ID erhalten eine Rechnung mit Mehrwertsteuer. Mehr Informationen dazu hier

Bei Bestellung wird eine Bestätigung an die E-Mail Adresse versendet, die Sie bei der Registrierung angegeben haben. Im Portal können Sie jederzeit Ihre E-Mail Adresse und deren Schreibweise überprüfen.

Wir versenden vor einer Sperrung der Business Smart Connect SIM-Karte eine E-Mail bezüglich der Deaktivierung und des Anlasses der Deaktivierung. Diese E-Mail beinhaltet alle relevanten Informationen.

Derzeit bietet die Telekom Deutschland für die Aufladung des Business Smart Connect Datenvolumens nur SEPA-Überweisung und Bezahlung per Kreditkarte an.

Bei Zahlungen bis zu EUR 5.000,00 empfehlen wir Ihnen die Nutzung einer Kreditkarte. Die Zahlung wird sofort empfangen und das Datenvolumen wird innerhalb von 60 Minuten freigeschaltet. Zahlungen, die sich über mehr als EUR 5.000,00 belaufen, können aus Sicherheitsgründen nur per Banküberweisung angenommen werden.

Weitere SMS können auf dem Business Smart Connect Portal als Paket nachgekauft werden.

Business Smart Connect ist ein Angebot nur für Geschäftskunden. Um Geschäftskunden in EU-28-Ländern (Deutschland ausgenommen) das sogenannte Reverse-Charge Verfahren anbieten zu können, benötigen wir eine gültige Umsatzsteuer-ID. Nur wenn diese vorliegt, sind wir berechtigt das Reverse-Charge-Verfahren anzuwenden. Wenn Sie keine Umsatzsteuer-ID haben, können Sie dies im Bestellprozess angeben. Wenn Sie Geschäftskunden aus den EU-28 Ländern sind, weisen wir die Mehrwertsteuer auf der Rechnung aus. Info: Für Geschäftskunden in Deutschland weisen wir immer die Mehrwertsteuer aus.

Business Smart Connect bietet ausschließlich ein Prepaid-Verfahren an. Sie haben bei diesem Verfahren 14 Tage Zeit, Ihre Rechnung zu begleichen.

Eine Bestellung wird erst nach erfolgreicher Identitätsprüfung und nach Zahlungseingang ausgeliefert. Sollten Sie innerhalb der üblichen Postlaufzeiten keine Ware erhalten, wenden Sie sich bitte an den Business Smart Connect Kundenservice.

Die Mindestbestellmenge für Business Smart Connect SIM-Karten vom Typ TripleSIM beträgt 5 Karten, für eSIM liegt die Mindestbestellmenge bei 100 Karten.

Anhand der Sendungsnummer können Sie überprüfen, wer die Bestellung entgegen genommen hat.

Sie haben die Möglichkeit in den Lieferoptionen auf dem Business Smart Connect Portal zusätzliche Informationen zur Lieferung zu hinterlegen.

Falls Sie eine beschädigte Ware erhalten haben, bitten wir Sie den Schaden mit einem Foto zu dokumentieren. Anschließend wenden Sie sich bitte umgehend an den Business Smart Connect Kundenservice.

Wenn Sie Ihre Bestellung ändern möchten, wenden Sie sich bitte an den Business Smart Connect Kundenservice.

Eine Anpassung ist leider nicht möglich, da die erste Bestellung bereits in Bearbeitung ist. Jedoch können Sie eine neue Bestellung aufgeben, um die Differenz auszugleichen.

Die auf der Rechnung ausgewiesenen Daten entsprechen den im Business Smart Connect Portal hinterlegten Daten. Bitte gleichen Sie die dort hinterlegten Daten ab.

Um eine Kopie Ihrer Rechnung zu erstellen, loggen Sie sich bitte im Business Smart Connect Portal ein, gehen zum Bereich "Bestellungen" und können dort die Rechnung herunterladen.

Die Rechnung ist im PDF-Format und Sie benötigen ein Programm um dieses Format zu öffnen (https://get.adobe.com/de/reader). Alternativ können Sie sich auf dem Business Smart Connect Portal erneut die "Rechnung herunterladen".

Sollten Sie keine Rechnung oder Bestätigung erhalten haben, können Sie prüfen, ob die Bestellung tatsächlich angenommen wurde. Sollte die Bestellung in Ihrem Account sichtbar sein, überprüfen Sie bitte Ihre E-Mail Adresse und korrigieren diese gegebenenfalls. Im Anschluss können Sie sich die Rechnung aus dem Business Smart Connect Portal herunterladen.

Das inkludierte Datenvolumen wird auf 1kByte genau gemessen und abgerechnet. Dabei werden sowohl sogenannte Overhead-Daten, die durch die Verwendung der jeweils benutzten Protokolle wie UDP oder TCP entstehen, mit eingerechnet als auch natürlich der eigentliche Payload (die Nutzdaten). Es werden alle Transportdaten zwischen dem Device bzw. dem Modem bis zur Applikation berechnet. Dies umfasst sowohl Uplink- als auch Downlink-Datenpakete.

Das inkludierte Datenvolumen wird auf 1kByte genau gemessen und abgerechnet. Dabei werden sowohl sogenannte Overhead-Daten, die durch die Verwendung der jeweils benutzten Protokolle wie UDP oder TCP entstehen, mit eingerechnet als auch natürlich der eigentliche Payload (die Nutzdaten). Es werden alle Transportdaten zwischen dem Device bzw. dem Modem bis zur Applikation berechnet. Dies umfasst sowohl Uplink- als auch Downlink-Datenpakete

Die VAT-ID (USt-Nr.) ist notwendig für den Waren- und Leistungsaustausch innerhalb der EU. Die Business Smart Connect Tarife werden bis auf Weiteres nur an Kunden mit Sitz und Lieferadresse in Deutschland verkauft. Für Kunden aus Deutschland ergeben sich somit keine Auswirkungen, da die Telekom Deutschland GmbH auch in Deutschland ansässig ist und Rechnungen innerhalb Deutschlands ohnehin mit Umsatzsteuer ausgestellt werden.

Die Business Smart Connect SIM-Karten werden als 4 in 1 Chip versendet, somit ist eine spezielle Auswahl nicht notwendig. Eine eSIM ist ebenfalls verfügbar.

Im Business Smart Connect Portal können Sie alle SIM-Karten verwalten und auf inaktiv setzen.

Alle Details zu den Spezifikationen der Business Smart Connect SIM-Karte sind in der Leistungsbeschreibung aufgeführt.

Eine Business Smart Connect SIM-Karte ist immer einem bestimmten Account zugeordnet. Im Falle mehrerer Accounts müssen auch diese nach der entsprechenden SIM-Karte überprüft werden.

Bei der Auswahl "IMEI bei erster Verbindung sperren" wird intern bereits die IMEI-Sperre für die bestellte SIM-Karte vorbereitet. Beim ersten Verbindungsaufbau wird diese SIM-Karte dann fest mit der IMEI des verwendeten Endgerätes im Netzwerk verknüpft. Eine Nutzung dieser SIM-Karte in einem anderen Endgerät ist damit ausgeschlossen, solange die IMEI-Sperre aktiv ist.

Die einzelnen Tarifmöglichkeiten von Business Smart Connect umfassen auch die SMS-Funktion. In der Regel werden die meisten Anwendungsdaten über den Datenkanal versendet. Sehr häufig wird die SMS für den für sog. Wake-Up oder Shoulder Tap benutzt. Hierbei wird eine SMS vom Application Server zum Device (Mobile Terminated SMS = MT) gesendet. Die Anzahl der pro Monat frei verfügbaren SMS ist an die jeweilige SIM-Karte gebunden, d.h. das Volumen kann nicht auf andere Karten übertragen werden (Pooling). Nicht genutzte SMS verfallen und werden nicht gutgeschrieben.

Der Erwerb von weiterem Datenvolumen ist möglich und sehr einfach. Sofern das inkludierte Datenvolumen Ihres Business Smart Connect Tarifes ausgeschöpft ist, können Sie die Hälfte des Datenvolumens Ihres Tarifes zum halben Preis erwerben. Der ursprüngliche Nutzungszeitraum Ihres Tarifes bleibt davon unberührt. Sie erhalten für jede SIM-Karte, deren Datenverbrauch 80% des im Business Smart Connect inkludierten Datenvolumens erreicht hat, automatisch eine Mitteilung zum Verbrauchsstand sowie einen Hinweis auf Ihre Nachbuchungsoption.

Sofern das inkludierte Datenvolumen einer SIM-Karte vor Ablauf des Nutzungszeitraums aufgebraucht ist, bleibt die Karte aktiv. Bis zum Ablauf des Nutzungszeitraumes haben Sie die Möglichkeit, weiteres Datenvolumen entsprechend Ihres jeweiligen Tarifes nachzubestellen. Sofern Sie kein Datenvolumen nachbuchen, wird die SIM-Karte nach Ablauf des Nutzungszeitraumes automatisch deaktiviert.

SIM-Karten, die innerhalb des aktiven Nutzungszeitraumes über einen längeren Zeitraum keine Daten senden oder empfangen bleiben aktiv. Ist der Nutzungszeitraum abgelaufen und die SIM-Karte wurde innerhalb der folgenden 12 Monate nicht wieder aufgeladen, wird der Mobilfunkeinzelvertrag seitens Telekom Deutschland gekündigt und die SIM-Karte deaktiviert.

In der Business Smart Connect Tarifwelt bietet die Telekom Deutschland 3 LPWA- und 3 M2M-Tarife an mit jeweils unterschiedlichen Laufzeiten und Datenvolumina.

Die Business Smart Connect Tarife beinhalten standardmäßig eine Plastik-SIM-Karte mit den Formfaktoren 2FF, 3FF, 4FF im sogenannten All in One-Format. Gegen einen Aufpreis sind auch sogenannte eSIMs im Format MFF2 mit Business Smart Connect nutzbar.

Nein, eine Sprachfunktion ist in den Business Smart Connect Tarifen nicht enthalten. Nur Daten und SMS werden unterstützt.

Ja, in einem Roaming Land werden mindestens zwei bevorzugte Partnernetze (Roaming-Mobilfunkbetreiber) pro Land angeboten.

Ja, bei einer Grenzüberschreitung zwischen zwei Ländern, die durch den Telekom Deutschland Footprint abgedeckt sind, erlaubt die Business Smart Connect SIM-Karte eine reibungslose Konnektivität. Das funktioniert allerdings nur bei den Funkstandards 2G und 4G. NB-IoT unterstützt den sogenannten "Seamless cell handover" nicht, d.h. den reibungslosen Konnektivitätsfluss während des Funkzellenwechsels. In diesem Fall bricht die Verbindung ab und muss neu aufgebaut werden. Zusätzlich ist zu beachten, dass NB-IoT aktuell in Deutschland, Österreich, Niederlande, Tschechien, Griechenland, Slowakei und Ungarn unterstützt wird.

Das Business Smart Connect Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer. Der Erwerb durch Privatpersonen (Verbraucher) ist nicht erlaubt.

Da sich das Business Smart Connect Angebot ausschließlich an Unternehmer richtet, sind auch Studenten oder Entwickler, die die Business Smart Connect SIM-Karte als Privatpersonen (Verbraucher) erwerben möchten, vom Erwerb ausgeschlossen.

Sie können einzelne SIM-Karten auch zum Testen erwerben. Ein gesondertes Tarifmodel für Testkunden befindet sich in Planung.

Die SIM-Karten können sowohl in 2G als auch 4G exklusiv genutzt werden.

Die theoretische Geschwindigkeit Ihrer SIM-Karten in den M2M Tarifen liegt bei 42 Mbps für Downlink und 22 Mbps für Uplink. In den LPWA-Tarifen beträgt die Geschwindigkeit 1 Mbit/s bei der Nutzung von NB-IoT.

Es wird davon ausgegangen, dass gerade im Internet der Dinge eine geringe Bandbreite für viele Anwendungsfälle ausreichend ist. LTE-M hat deutliche Vorteile, wenn im Vergleich zu NB-IoT eine höhere Bandbreite, geringere Latenzzeiten und höhere Datenraten erforderlich sind, und hat im Vergleich zu LTE (M2M) eine höhere Akkulaufzeit und Gebäudedurchdringung. Die Modulkosten sind auch einer der Hauptvorteile von LTE-M im Vergleich zu LTE Cat 1 Modulen oder höher. Mit anderen Worten, es ist das Bündel der Stärken von LTE-M, das diese Technologie einzigartig und relevant macht, um Kunden- oder Operatorbedürfnisse zu erfüllen, die sonst nicht durch GSM/LTE oder NB-IoT erfüllt werden könnten.

Ja, LTE-M ermöglicht mobile Anwendungsfälle und unterstüzt den Handover zwischen Zellen. 

Bei der Einrichtung eines Data Streams im Business Smart Connect Portal legen Sie zunächst einen Stream-Typ fest. Hierbei ist zu entscheiden, ob der Stream für Events oder Verbrauchsdaten oder für beides eingerichtet wird. Es gibt die Möglichkeit, historische Daten abzurufen. Hierbei sendet die Plattform die gewählten Kundendaten bis zu 20 Tagen rückwirkend, wodurch eine merkliche Verzögerung entsteht, bis die live Datenübertagung erreicht ist. Ein aktivierter und konfigurierter Stream wird sofort ausgeführt und die Performance kann überwacht werden. Der aktuelle Remote Status wird im Business Smart Connect Portal als http-kodierter Status von der Remote Seite angezeigt. Sobald eine 200 (OK) angezeigt wird, funktioniert der Data Stream korrekt. Für den Fall, dass der Empfänger nicht erreichbar ist oder die Konfiguration nicht korrekt eingerichtet wurde, wird ein 500er Fehlercode ausgegeben. Im Business Smart Connect Portal kann der Stream jederzeit über die Buttons neben der Konfiguration pausiert und wieder aufgenommen werden. Um die Funktion des Data Streams über die RestAPI oder RestApi im Bündel-Modus aufzusetzen, ist eine API-Callback notwendig. Der Business Smart Connect Data Stream verhält sich entsprechend einem HTTP Client und benötigt einen entsprechenden HTTP Server, um die Anfragen zu verarbeiten. Jede versendete Nachricht beinhaltet eine Datenfolge von einem oder mehreren Objekten.

Informationen zum API finden Sie im Business Smart Connect Portal als schriftliche Dokumentation zum Download oder als Video Tutorial.

NB-IoT unterstützt keine durchgängige Verbindung beim Funkzellenwechsel. Nach einem Funkzellenwechsel muss die Verbindung immer wieder neu aufgebaut werden.

Die APN Adresse finden Sie im Business Smart Connect Portal auf dem Reiter Konfiguration.

Im Business Smart Connect Portal können Sie jederzeit die Auswahl des Betriebssytems ändern.

Sie können jederzeit den Status auf dem Business Smart Connect Portal kontrollieren und prüfen, wie viel Volumen bereits genutzt wurde. Beachten Sie hierbei bitte, dass bei bestimmten Access-Technologien, wie NB-IoT, die Verbindung beim Funkzellenwechsel abbricht.

Der SMS Versand und Empfang ist nur zwischen Endgerät und Server möglich.

Pro Account steht nur ein VPN Token zur Verfügung.

Aktuell wird der Funkstandard NB-IoT für die Business Smart Connect Tarife im Netzwerk der Telekom Deutschland, in Österreich, Niederlande, Tschechien, Griechenland, Slowakei und Ungarn unterstützt. Die Telekom Deutschland nutzt das LTE-Band 8 für die NB-IoT-Kommunikation. Das NB-IoT Modul (bspw. das Quectel BG96) muss dazu mit folgendem AT-Kommando auf das Band 8 konfiguriert werden: AT+QCFG=”band”,0,0,80,1. Außerdem muss dazu noch das Netzwerk der Telekom Deutschland (26201) zugewiesen werden: AT+COPS=1,2,”26201″,9

Zur Installation eines VPN gibt es eine ausführliche Schritt-für-Schritt Anleitung unter dem Reiter "Konfiguration" auf dem Business Smart Connect Portal.

Ein Wechsel von VPN auf IPsec ist grundsätzlich möglich. Hierzu setzen Sie sich bitte mit dem Business Smart Connect Kundenservice in Verbindung.

Beim Einrichten des VPN muss die korrekte "credentials.txt"-Datei verwendet werden. Diese Daten finden Sie im Business Smart Connect Portal.

Kunden mit höheren Sicherheitsanforderungen können optional das IPSec-Protokoll zusammen mit einem Business Smart Connect Tarif verwenden, wobei IPSec zusätzlich erworben werden muss.

Telekom Deutschland bietet Ihnen eine Funktion namens „Data Streamer“ mit der Möglichkeit, Events und Datenverbrauch in Echtzeit zu betrachten. Im Business Smart Connect Portal können Sie konfigurieren, ob die Daten an Ihre Server übergeben werden, oder an einen bereits integrierten Cloud Service, wie AWS Kinesis, DataDog oder Keen.io. Momentan ist diese Funktion auf drei individuelle Datenströme begrenzt (Events, Datenverbrauch und eine Kombination aus beiden), die im Business Smart Connect Portal erstellt werden können.

Telekom Deutschland bietet auch ein API an, welcher Kunden erlaubt, alle relevanten Funktionen zur Verwaltung, Steuerung und Überwachung der Business Smart Connect SIM-Karten in ein externes System einzubinden. Informationen zum API finden Sie im Business Smart Connect Portal als Dokument zum Download oder Video Tutorial.

Der OpenVPN Client muss auf dem gleichen Rechner beim Kunden laufen, der Daten der Devices entgegen nehmen soll (also derjenigen Geräte, die über Business Smart Connect SIM-Karten eine Datenverbindung hergestellt haben). Eine detaillierte Erklärung zur Installation des OpenVPN Clients finden Sie im Kundenportal unter Konfiguration. Der OpenVPN Client stellt dann eine Verbindung zum Netz her und ermöglicht eine sichere Datenübertragung von den Devices zum Kunden-Server und umgekehrt.

Der sogenannte Brexit hat netzseitig keinen Einfluss auf Kunden der Telekom Deutschland. Lediglich bei den Rechnungen wird es eine Umstellung geben. Ab dem Zeitpunkt des Austritts Großbritanniens aus der EU ist Telekom Deutschland verpflichtet, alle Rechnungen für britische Kunden mit Umsatzsteuer in Höhe von 19% zu erstellen.

Sie können jederzeit den Status auf dem Business Smart Connect Portal kontrollieren und den Verbrauch Ihrer SMS-Einheiten prüfen.

Die Business Smart Connect Webseite sowie der Webshop sind für die aktuellen Webbrowser ausgelegt. Diese sind Firefox ab Version 61, Chrome ab Version 67, Edge ab Version 42 und Safari ab Version 11. MS Internet Explorer wird nicht unterstützt.

Ihr Datenvolumen wird bytegenau abgerechnet.

Die Telekom Deutschland stellt für Business Smart Connect eine transparente Datenverbindung über 2G (GPRS) und 4G (LTE) zur Verfügung. Die Anwendung des Kunden nutzt in der Regel TCP oder UDP als Transportprotokoll.

Die Business Smart Connect LPWA SIM-Karte erlaubt es, auf den Funkstandards LTE Cat-NB1 (NB-IoT), LTE Cat-M1 (LTE-M) und 2G (GSM, GPRS) zu senden. Die Connect M2M SIM-Karte sendet über 2G (GSM, GPRS), 4G (LTE) und LTE Cat-M1 (LTE-M).

Unabhängig vom Mobilfunkstandard (2G, LTE, LTE-M oder NB-IoT) werden alle Daten mit einer maximalen Bandbreite von 128kbit/s übertragen.

Im Mobilfunkzugangsnetz werden die allgemeinen Sicherheitsmechanismen aus dem Mobilfunkstandard angewendet. Zum IoT-Applikationsserver werden die Daten über eine VPN-Verbindung gesichert via Internet übertragen. Hier unterstützen wir standardmäßig openVPN, zudem IPSec (kostenpflichtig).

Telekom Deutschland stellt regelmäßig eine Liste zur Verfügung, welche die lizenzierten Geräte enthält. Eine aktuelle Liste kann unter dem nachgenannten Link aufgerufen werden (https://iot.telekom.com/iot-de/produkte/iot-hardware).

Der Footprint der Telekom Deutschland erstreckt sich grundsätzlich auf alle EU28-Länder und Norwegen. In diesen Ländern können die SIM-Karten auf 2G und 4G senden. NB-IoT wird aktuell in Deutschland, Österreich, Niederlande, Tschechien, Ungarn, Slowakei und Griechenland unterstützt. LTE-M ist derzeit in Deutschland, Niederlande, Frankreich und Belgien verfügbar. (zum Rollout von Mobile IoT: https://t-map.telekom.de/tmap2/nbiot).

Die Telekom Deutschland unterstützt NB-IoT in Deutschland, Österreich, Niederlande, Tschechien, Griechenland, Slowakei und Ungarn. Eine aktuelle Auflistung der Länder und der jeweiligen Mobilfunkanbieter, die NB-IoT anbieten oder ausbauen, findet sich unter: https://www.gsma.com/iot/mobile-iot-commercial-launches/.

Ja, die Business Smart Connect SIM-Karten und Tarife unterstützen LTE-M.

Das Business Smart Connect Portal umfasst: - Überwachung und Kontrolle der bestellten SIM-Karten hinsichtlich Verbrauch, Nutzungszeitraum, Fernsteuerung des SIM-Karten-Status (aktiv, inaktiv, deaktiviert) - Verwaltung der Kundendaten wie Lieferadresse, Rechnungsadresse oder Zahlungsmittel - Anlegen von Nutzerprofilen mit jeweils eigens zugeteilten Rechten und Zugangsdaten - Nacherwerb von weiteren SIM-Karten sowie Nacherwerb von Datenvolumina und SMS-Kontingenten

Nein, Business Smart Connect ist nur in europäischen Ländern verfügbar (EU 28 = Deutschland, UK, Frankreich, Italien, Spanien, Belgien, Österreich, Niederlande, Polen, Schweden, Portugal, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Island, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Norwegen, Österreich, Rumänien, San Marino (Italien), Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern + Norwegen).

Sofern Sie mit der Telekom Deutschland bzgl. Business Smart Connect in Kontakt treten wollen, nutzen Sie bitte das dafür auf der Website eingerichtete Kontaktformular. Bitte geben Sie Ihr Anliegen so genau wie möglich an, indem Sie die betreffenden Fragefelder ausfüllen und uns Ihre Kontaktdaten mitteilen. Wir setzen uns dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung.

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